Einzeltraining, Coaching und Welpenberatung

Hilfe unter: 0160 95777555

Individuell & intensiv

Inhalt:

  1. Coaching
  2. Einzeltraining
  3. Ein guter Hundetrainer
Beim Einzeltraining oder der Welpenberatung darf die ganze Familie dabei sein
Beim Einzeltraining oder der Welpenberatung darf die ganze Familie dabei sein

1. Coaching

Verständigung schaffen

1. Erkennen

Der verhaltenstherapeutisch geschulte Hundecoach berät Sie und Sie erziehen den Hund. Die Aufgabe des Coachs ist zunächst zu erkennen, wo es knirscht und dann eine Lösungsstrategie zu entwickeln. Dafür macht er sich zunächst ein Bild von Ihnen, Ihrem Hund und dem Zusammenspiel.

Der Coach beobachtet und stellt Fragen zu den Erziehungszielen, dem was bisher angestrengt wurde und dessen Erfolg. Er berücksichtigt auch immer Ihre erzieherischen Möglichkeiten: Ob die Erziehung bislang im Alltagsstress unterging oder körperliche Einschränkungen den Fortschritt hemmen. Nach Beobachten des Zusammenspiels versucht der Coach zu ermitteln, ob der Hund nur auf Sie schlecht anspricht oder sich generell mit den gestellten Erwartungen schwer tut. All das bezieht der Coach in die Strategie mit ein, die er für Sie entwickelt. 

 

2. Vermitteln 

Eine weitere Aufgabe des Hundecoach ist es Hund und Halter einander näher zu bringen. Die häufigste Herausforderung ist, dass sich der eine dem anderen nicht erfolgreich mitteilen kann. Es liegt am Coach zu übersetzen. Dabei wirbt er für den Hund und hilft dem Halter sich hundeverständlicher auszudrücken. Oft liegt es am Coach auch angestauten Frust aufzufangen und hilft Fronten abzubauen.

 

Das Ziel der individuellen Strategie ist geht oft über die Aufgabe hinaus dem Hund ein bestimmtes Verhalten an- oder abzutrainieren. Sie soll das Problem an der Wurzel packen und Hund und Halter zu einem Team formen. Der Coach geht dafür seine Strategie genauestens durch und führt die ausgewählten Übungen und Verhaltensweisen mit Hund durch, bevor der Halter sie wiederholt.

 Fazit: Die Strategien des Coaches sind langfristig angelegt, doch gibt er immer auch Techniken für den Alltag an die Hand. 

 

"Ich hatte da einen Hund, der sich weigerte ins Auto zu steigen. Der Hund stammte aus Rumänien. Ich vermutete, dass er es schlecht verkraftet hatte, dass ein Auto ihn aus seiner Heimat entrissen hatte und vielleicht nun fürchtet seinen neuen Halter ebenso durch eine Autofahrt zu verlieren. Ich riet dem Halter zuerst einzusteigen und dann den Hund hinein zu rufen. Der Hund sprang sofort munter rein: Hauptsache bei Herrchen sein!" 

Anekdote von Dr. Sammler

2. Einzeltraining

Erziehungshilfe leisten

Einzeltrainings sind oft weniger anspruchsvoll als Coachings. Meist geht es um punktuelle Herausforderungen. Das heißt, es gilt  dem Hund etwas bestimmtes anzugewöhnen oder abzugewöhnen. Beispiele sind das Randale machen wenn Frauchen die Wohnung verlässt (Abgewöhnen). Oder das neben dem Fahrrad herlaufen (Angewöhnen). Oder brav im Anhänger oder Kofferraum zu bleiben. Manchmal geht es auch um neue Beschäftigungen wie Personensuche im Wald oder darum nicht Besucher nicht zu belästigen. Manchmal geht es sogar um Leben und Tod, z.B. wenn der Hund lernen soll einen epileptischen Anfall des Halters zu erkennen und Alarm zu schlagen. Bei der Welpenberatung geht es vor allem darum eine Übersicht über die vielen Aspekte des Großziehens zu erhalten und einen DINA4 Zettel voller Fragen zu beantworten, die sich beim Halter aufgebaut haben: 

  • Wie ernähre ich den Welpen richtig?
  • Wie gewöhne ich ihm das Kneifen ab? 
  • Wie bekomme ich den Hund stubenrein?   
  • Ab wann darf er die Treppe hoch laufen? 
  • Wie bringe ich ihm das alleine bleiben bei? 
  • Er soll nicht ins Kinderzimmer, Wie trainiere ich das? 
  • Wie gewöhne ich ihn an Halsband, Geschirr und Leine? 
  • Wie bringe ich ihm bei, nicht alles ins Maul zu nehmen? 
  • Wie sozialisiere ich ihn richtig, damit er kein Kläffer wird?
  • Wie spiele ich mit dem Welpen, damit er dabei etwas lernt? 
  • Kann man unerwünschtes Verhalten spielerisch abgewöhnen? 

Fazit: In Einzeltraining/Welpenberatung erhalten Sie Antworten, bewährte Strategien und ein individuelles Training. Der Trainer muss dafür über einen großen Erfahrungsschatz verfügen. 

3. Ein guter Hundetrainer

Qualitätsmerkmale, Bewertungen, Empfehlungen

Viele Kunden kennen nicht den Unterschied zwischen Coach oder Trainer. Hauptsache es wird geholfen. Zum Glück ist ein guter Coach immer auch ein guter Trainer. Leider ist das anders herum seltener der Fall.

 

A. Qualitätsmerkmale

 ... sind zum Beispiel Zertifizierungen des Trainers. Die wohl qualifizierteste Zertifizierung erhält man beim Tierärztebund eines Bundeslands. Für eine solche Zertifizierung ist eine Prüfung nötig, die theoretisches Wissen und die Simulation eines Einzeltrainings umfasst. Es wird die generelle Eignung als Hundetrainer überprüft. Mit mit einigermaßen Geschick und einer Woche Bücherlesen hat man solch ein Zertifikat rasch in der Tasche.

 

Weniger qualifizierte Zertifizierungen erhält ein Trainer von Zusammenschlüssen anderer Hundeschulen, die Zertifikate für jeden ausstellen, der sich ihnen anschließt und einen mitunter saftigen Mitgliedsbeitrag bezahlt. Manchmal verpflichten sie zu Weiterbildungsveranstaltungen. Was zunächst lobenswert klingt, enttäuscht gerne mal durch bescheidene Qualität und den unverhältnismäßig hohe Kosten der verpflichtenden Veranstaltungen.  

 

Ein besseres Qualitätsmerkmal sind regelmäßige (freiwillige) Schulungen des Trainers und Spezialisierungen zum Beispiel zum Fachberater für aggressive Hunde. Natürlich kann sich jeder einen beliebigen Titel auf die Homepage schreiben (Emittierter Fach-Professor für Mopspsychologie, der Universität Upsistuss in Niemalsda, Transnistrien). Deshalb sollte man bei übermäßige Betonung der (angeblichen) Qualifikation misstrauisch werden, denn letzten Endes kochen alle nur mit Wasser und eine echte Ausbildung gibt es nicht.  

 

B. Bewertungen

und Rezensionen

Andere Qualitätshinweise sind die Bewertungen von Kunden, z.B. auf Google. Doch Vorsicht! Die Menge an Sternen allein sagt wenig aus, da Konkurrenten oder unseriöse Firmen gerne einmal nur 1 Stern vergeben. Die einen wollen die Konkurrenz klein halten. Die anderen wenden sich danach an das Unternehmen und geben vor schlechte Bewertungen für teuer Geld verschwinden zu lassen. Deshalb: Lesen Sie die Rezensionen! Es gibt immer den jemanden, der alles blöd fand. Aber dann schreibt er auch genau das: "Alles war choatisch, alle waren unfreundlich und mein Fiffi wurde nicht beachtet.". Und es gibt Rezensionen wie: "Alles dufte! Kann ich empfehlen". Die sagen auch wenig aus. Wichtiger sind abwägende Rezensionen"Unser Hund mochte den Trainer erst nicht, aber dann hatte er doch Spaß an den Übungen. Der Trainer zeigte uns, wie wir unsere Körpersprache nutzen können, um uns mitzuteilen. Das hat wirklich etwas gebracht."

 

C. Empfehlungen

und erster Eindruc

Fragen Sie bei Ihren Nachbarn, Bekannten und anderen Hundehaltern nach. Am Ende sind es meist nur ein bis zwei Hundeschulen, die regelmäßig empfohlen werden und vielleicht ein Joker für den eine kleine Fangemeinde wirklich brennt. Machen Sie Schnuppertermine mit jeder der drei aus und achten Sie auf ihr Bauchgefühl und folgende Kriterien:

 

Der Kurstrainer ...

  1. ... begrüßt Mensch UND Hund
  2. ... ist gelassen, freundlich und geht auf Fragen ein
  3. ... unterrichtet die Besitzer von 6, höchstens 8 Hunden 
  4. ... fragt am Anfang nach Fortschritten und Misserfolgen. Er geht schwierige Übungen erneut durch.
  5. ... umreißt am Anfang den Kursinhalt und fasst das Gelernte am Ende prägnant zusammen.
  6. ... wertet NIEMALS einen Hund wegen seiner Rasse oder seines Naturells ab.  

 

Der gute Berater ...

  1. ... kommt allein! Wenn er einen Auszubildenden mitbringt, so hält sich dieser zurück. 
  2. ... hört zu und fragt nach. Erst wenn er sich gründlich informiert hat, beginnt er zu handeln.
  3. ... lässt den Halter mit dem Hund agieren, bevor er selbst mit dem Hund interagiert.
  4. ... tritt dem Hund gegenüber entspannt und ruhig auf, niemals aufgeregt, autoritär oder barsch (außer er kündigt an, die Reaktion auf etwas testen zu wollen (z.B. Aufstampfen um Schreckhaftigkeit zu testen).
  5. ... würde NIEMALS den Hund schlagen, klemmen, würgen, an ihm reißen oder in die Ecke drängen oder sonst wie verängstigen.    
  6. ... würde niemals darauf bestehen, das ein Hund für den ersten Besuch einen Beißkorb tragen oder in ein Zimmer weggesperrt werden muss (Wink an die individuellen Mitbewerber). Sagen Sie dann lieber den Termin ab- Ein Trainer der Angst vor Hunden hat geht gar nicht! Die Aufgabe besteht doch darin dem Hund das unerwünschte Anbellen von Besuchern abzutrainieren nicht ihm das Maul zuzuschweißen und wegzusperren. Ratschläge wie Wegsperren! erwartet man von Mitarbeitern eines Mastbetriebs, nicht von Hundetrainern. Der Halter bezahlt schließlich, damit er seinen Besuch in Ruhe empfangen kann, nicht damit der Hund im Bad die Tapete runterfetzt, aus dem Frust heraus, dass ihn keiner zu verstehen und vertrauen scheint.  

Fazit: Gute Trainer und Berater sind vor allem anderen gelassen, hundelieb, und verständnisvoll! 

Kunden-Bewertungen

Annika B.

vor 22 Tagen

Sehr angenehmer Termin, Herr Dr. Sammler ist sehr einfühlsam und fachlich sehr kompetent.


Corinna L.

vor 3 Monaten

Alles super gelaufen. Sehr interessant sowas im Dunkeln zu machen. Hat gut funktioniert. Gerne wieder!


Ulrike H.

vor 6 Monaten

Gutes Training, sehr kompetent


Tanja J.

vor 8 Monaten

Mein Termin war sehr gut. Habe einen jungen aufgeregten Zwergdackel. Ralf hat mir tolle Tipps gegeben, wie wir ihn zur Ruhe bringen können. Das heißt für uns jetzt: Üben, üben, üben. Freue mich auf einen bald ausgeglichenen Dackel. Danke Ralf


Heiko B.

vor 9 Monaten

Super Einzeltermin. Ralf hat sehr viele nützliche und passende Tipps für den Umgang mit unserem Hund gegeben. Wir sind äußerst zufrieden mit ihm und seiner Hundeschule und können ihn wärmstens empfehlen!!!


Gerlind S.

vor 10 Monaten

Jede Minute war das Geld wert. Gute Hilfestellungen wurden gegeben, die einem den Alltag mit dem Pubertier erleichtern.


Shadi M.

letztes Jahr

Ralf Sammler verfügt über ein umfassendes Fachwissen und machte das Verhalten unserer neuen Hündin für uns verstehbar. Er gab uns wertvolle Tipps und Orientierung in der Eingewöhnungsphase. Herzlichen Dank für die Beratung!


Steffen L.

vor 2 Jahren

 

Hallo Ralf, die Einzelstunde hat uns richtig Freude bereitet! Mit der notwendigen Disziplin aber auch viel Witz & Humor macht der Unterricht wirklich viel Spaß! Daher kommen wir gerne wieder und können Dich nur positiv weiter empfehlen! Viele Grüße, Steffen und Enno


Stefan B.

vor 2 Jahren

 

Wir sind absolut begeistert! Sehr kompetenter Coach der mit den Menschen und Tieren geduldig und symphatisch agiert. Können wir nur empfehlen!!! LG Stefan, Tina und Elvis


Sarah W.

vor 2 Jahren

Wir sind sehr zufrieden mit dem Coaching und kommen auf jeden Fall wieder.


Links