Keine Angst vor Hunden

1. Wie man für Hunde unsichtbar wird

2. Wie man sich aufdringliche Hunde vom Hals hält

3. Wie man den eigenen Hund schützt

4. Wie viel Coaching wird benötigt?

Angst vor Hunden? Kein Grund auf einen Baum zu flüchten!

1. Wie man für Hunde unsichtbar wird

Vielen Menschen fällt es schwer einen entgegenkommenden Hund einzuschätzen. Wird er mich ansabbern, ankläffen, womöglich beissen? Solche Sorgen sind berechtigt. Auch ich musste mir schon einmaleinen Dackel abschütteln, der meine Hose einem Beisstest unterzogen hat und alles was ich getan hatte, war in der Schlange vorm Kiosk vor ihm zu stehen. Wie ich erfuhr, bekam er vom Besitzer immer Leckerchen und Geduld war nicht seine Stärke.

 

Bei aller Hundeliebe will auch ich nicht jeden Hund in meinem Umfeld kennenlernen, so zum Beispiel wenn ich in Eile bin, herausgeputzt oder beschäftigt. Und mal ehrlich: wie vielen Hunden reicht bereits ein kurzer Blickkontakt und sie sehen darin eine Einladung zum Abschnüffeln oder sogar zum Anspringen. Wumms, und schon kann die Hose wieder in die Wäsche. 

 

Will man so etwas vermeiden, muss man weder die Straßenseite wechseln, noch dem Besitzer die eigenen Befürchtungen zurufen. Es gibt ein paar sehr zuverlässige Maßnahmen für den fremden Hund "unsichtbar" zu werden.
Das Beste daran ist jedoch: sie sind leicht umzusetzen und halten einen nicht auf.


2. Wie man sich aufdringliche Hunde vom Hals hält

Hat man trotzdem mal einen aufdringlichen Hund am Hals trauen sich viele Menschen nicht ihn abzuwehren, entweder aus Scham oder aus Angst vor Eskalation. Wenn der Hund ein Rabauke ist, der seinen Trieben freien Lauf lässt, kann es vorkommen, dass selbst der Besitzer mit der Situation überfordert ist. Man sollte also im Zweifelsfall wissen, wie man solch einen Hunde zur Räson bringt. Bei mir lernen Sie Strategien kennen, für die unterschiedlichsten Situationen.  Sie reichen von der Abwehr springender Spaniel bis zum wegnehmen von Knochen aus einem Dobermann-Maul. 


3. Wie man den eigenen Hund schützt

Die größte Sorge von Besitzern kleinerer Hunde ist, dass ein großer Hund kommt und sie schwer verletzt. Fast immer spürt ihr kleiner Liebling ihre Unsicherheit beim Anblick größerer Hunde und meint wiederum seinen Besitzer beschützen zu müssen. So kläffen sie umso aggressiver die großen Hunde an und ein Teufelskreis entspinnt sich. Doch was tun? Hochnehmen? Gut, aber was wenn man keine Hand frei hat? Oder wenn der große fremde Hund sich provoziert fühlt und einen womöglich anspringt? Bei mir lernen Sie alle wichtigen Strategien, wie man ...

  1. den eigenen Hund beruhigt
  2. den fremden Hund fernhält
  3. eine Rauferei sofort und sicher beendet.

4. Wie viel Coaching wird benötigt?

Sie können nach in der ersten Stunde bereits mit Erfolgen rechnen. Wenn Sie größere Angst vor Hunden haben, wird es vermutlich einer zweiten oder dritten Stunde bedürfen, um Sie sicher zu machen. Haben Sie beruflich - z.B. im Tierheim, als Tierarzthelfer oder Einbrecher ;-) - mit verunsicherten oder aggressiven Hunden konfrontiert können Sie mit dem empfohlenen Maximum rechnen. Hier die Erfahrungswerte:

  1. Unsichtbar werden: 1-2 Stunden
  2. Hunde abwehren: 1-2 Stunden
  3. Den eigenen Hund schützen: 1-2 Stunden